![]() |
Tourismus Schiegg - Ihr Reise-Spezialist | Tel.
0 8362 9301-0 Fax +49 8362 9301-23 E-Mail info@tourismus-schiegg.de Kreuzweg 26 87645 Schwangau Germany/Alemania | |
| ■ Lateinamerika | www.lateinamerika.de | ||
| ■ USA/Kanada | www.american-tours.com | ||
| ■ Antarktis | www.antarktis-kreuzfahrt.de | ||
| ■ Flüsse der Welt | www.flusskreuzfahrten.ms | ||
| Von der individuellen Urlaubsidee zur maßgeschneiderten Reise | |||
Kommen Sie in das Land, das Sie aus dem Kino kennen, und lassen sie sich von der Wirklichkeit faszinieren. Erleben Sie die Kontraste der USA!
Die Vereinigten Staaten von Amerika vereinen in einem Land alles, was Sie von einem Ferienziel erwarten können - die Gegensätze und die Abwechslung sind atemberaubend. Die Naturschönheiten reichen von tropischen Sümpfen in Florida zu den Wüsten im Südwesten, von den Bergen der Rocky Mountains bis zur Schlucht des Grand Canyon, von den Gletschern Alaskas bis zu den Sandstränden von Hawaii. Es gibt quirlige Großstädte mit Kunst, Kultur, Architektur und Geschichte wie Chicago, New York City, San Francisco oder New Orleans. Sie finden Vergnügen und Illusion in Hollywood und Disney World oder das Risiko des Glückspiels in Las Vegas. Tauchen Sie ein in die Welt der Indianer oder lernen Sie das Leben der Cowboys kennen. Erleben Sie Natur pur in einem der vielen Nationalparks. Und auch auf sportlicher Seite ist viel geboten - Baden, Schwimmen, Tauchen, Surfen, Klettern, Ski fahren und vieles mehr.
|
|
Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl. United States of America, kurz USA) umfassen mit einer Größe von 9.826.630 km² rund 40 % der Fläche Nordamerikas und sind somit nach Russland und Kanada der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde. Von den insgesamt 50 Bundesstaaten bilden 48 Bundesstaaten sowie der District of Columbia (Bundesdistrikt) das Kernland der USA. Außerdem gehören das nordwestlich gelegene Alaska und die pazifische Inselgruppe Hawaii sowie die politisch angeschlossenen Außengebiete (beispielsweise Puerto Rico und Guam) dazu.
Die 50 Bundesstaaten der USA:
| Staat | Hauptstadt | Abkürzung |
|---|---|---|
| Alabama | Montgomery | AL |
| Alaska | Juneau | AK |
| Arizona | Phoenix | AZ |
| Arkansas | Little Rock | AR |
| California | Sacramento | CA |
| Colorado | Denver | CO |
| Connecticut | Hartford | CT |
| Delaware | Dover | DE |
| Florida | Tallahassee | FL |
| Georgia | Atlanta | GA |
| Hawaii | Honolulu | HI |
| Idaho | Boise | ID |
| Illinois | Springfield | IL |
| Indiana | Indianapolis | IN |
| Iowa | Des Moines | IA |
| Kansas | Topeka | KS |
| Kentucky | Frankfort | KY |
| Louisiana | Baton Rouge | LA |
| Maine | Augusta | ME |
| Maryland | Annapolis | MD |
| Massachusetts | Boston | MA |
| Michigan | Lansing | MI |
| Minnesota | Saint Paul | MN |
| Mississippi | Jackson | MS |
| Missouri | Jefferson City | MO |
| Montana | Helena | MT |
| Nebraska | Lincoln | NE |
| Nevada | Carson City | NV |
| New Hampshire | Concord | NH |
| New Jersey | Trenton | NJ |
| New Mexico | Santa Fe | NM |
| New York | Albany | NY |
| North Carolina | Raleigh | NC |
| North Dakota | Bismarck | ND |
| Ohio | Columbus | OH |
| Oklahoma | Oklahoma City | OK |
| Oregon | Salem | OR |
| Pennsylvania | Harrisburg | PA |
| Rhode Island | Providence | RI |
| South Carolina | Columbia | SC |
| South Dakota | Pierre | SD |
| Tennessee | Nashville | TN |
| Texas | Austin | TX |
| Utah | Salt Lake City | UT |
| Vermont | Montpelier | VT |
| Virginia | Richmond | VA |
| Washington | Olympia | WA |
| West Virginia | Charleston | WV |
| Wisconsin | Madison | WI |
| Wyoming | Cheyenne | WY |
Das Kernland der USA grenzt im Norden auf einer Länge von rund 6.000 km an Kanada, im Süden an Mexiko und den Golf von Mexiko. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 2.500 km. Im Westen befindet sich der Pazifische Ozean und im Osten der Atlantische Ozean. Zwischen beiden erstreckt sich das Kernland der USA auf rund 4.500 km.
Aufgrund der Größe der USA gestaltet sich das Landschaftsbild sehr vielfältig: Waldgebiete und Mittelgebirge an der Ostküste, Mangrovenwälder im subtropischen Florida, die Flusssysteme von Mississippi River und Missouri River, weite Ebenen im Zentrum des Landes, große Gebirgszüge wie die Rocky Mountains, trockene Wüsten im Südwesten, gemäßigte Regenwälder im Nordwesten und Küstengebirge an der Westküste der Vereinigten Staaten. Hinzu kommen die arktische Region der Tundra in Alaska und die tropischen Inseln von Hawaii.
Den höchsten Punkt der USA bildet mit 6.195 m der in Alaska liegende Mount McKinley. Im Death Valley befindet sich mit 86 m unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 14,1 Billionen US-Dollar (4. Quartal 2007) die größte Volkswirtschaft der Welt. Begünstigt ist die Wirtschaft durch die verschiedenen Naturräume und unterschiedlichste Klimavoraussetzungen, die den Anbau sehr verschiedener Produkte ermöglichen sowie durch reiche Rohstofflagerstätten. Auffallend für die Wirtschaft der USA sind die strikte marktwirtschaftliche Ausrichtung und der geringe staatliche Anteil an der Gesamtwirtschaft. Es gibt eine starke Konzentration der Produktion und Dienstleistungen in Konzernen und Großbetrieben.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eine präsidiale Bundesrepublik. Derzeitiger Staats- und Regierungschef sowie Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist seit 2001 der 2004 wiedergewählte Präsident George W. Bush, der 43. Präsident der USA. Die Amtszeit des Präsidenten beträgt 4 Jahre.
In den USA leben ca. 303 Mio. Menschen, was 31 Einwohnern je km² entspricht. Doch die Bevölkerungsdichte schwankt je nach Gebiet sehr stark. So lebt an der Atlantikküste zwischen Boston und Washington ein Fünftel der US-Amerikaner (District of Columbia mit 3.912 Einwohnern je km²). Aber auch an der Ostküste, rund um die Großen Seen und an der Pazifikküste/Kalifornien gibt es eine sehr hohe Bevölkerungsdichte. Als menschenarm kann man dagegen die Gebiete der trockenen Plains, des Kordillerenbereichs und des borealen Waldlandes mit unter 2 Einwohnern je km² sowie die Tundra in Alaska mit gerade einmal 0,36 Einwohnern pro km² bezeichnen.
Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten als Schmelztiegel der Völker. Den größten Anteil bilden mit 74 % der Bevölkerung die europäischstämmigen Amerikaner. Afroamerikaner, meist Nachkommen der afrikanischen Sklaven, stellen etwas mehr als 13 % der Bevölkerung und leben vor allem im Süden und in den großen Industriestädten des Nordens, wie Detroit. Einen Anteil von 11 % an der Gesamtbevölkerung haben Hispano-Amerikaner (Amerikaner mit lateinamerikanischer Herkunft). Sie leben vor allem im Südwesten der USA und in Florida, ihr Anteil wuchs in den letzten Jahrzehnten stetig. Mit nur 4 % bilden die asiatischen Einwanderer einen sehr kleinen Bevölkerungsanteil. Die größte Gruppe unter ihnen stellen die Chinesen, gefolgt von den Philippinos und den Japanern. Die Indianer ("Native Americans") bilden heute eine kleine, jedoch langsam wieder wachsende Minderheit, nur in Alaska erreichen sie eine zweistellige Prozentzahl der Bevölkerung. Nur ein Fünftel der Indianer lebt in Reservaten, das größte ist das Navajo-Reservat in New Mexico, Arizona und Utah mit 134.000 Einwohnern. Den größten indianischen Anteil hat Oklahoma (252.000 Einwohnern), gefolgt von Kalifornien, Arizona, New Mexico und Alaska. Heute lebt ein Drittel der Indianer unter der Armutsgrenze. Besonders schlimm ist die Situation in den Reservaten.
Die USA haben bisher keine einheitliche Amtssprache festgelegt, doch ist die meist gesprochene Sprache Englisch und auch alle amtlichen Schriftstücke werden in Englisch verfasst. Außerdem werden noch viele Sprachen der amerikanischen Ureinwohner und die Sprachen anderer Immigranten gesprochen. Besonders hoch ist der Spanisch sprechende Anteil.
Es gibt kein offizielles Register über den Religionsstatus der US-Amerikaner, aber es werden immer wieder Umfragen durchgeführt. 2001 bezeichneten sich bei einer Umfrage der City University of New York rund 52 % der Bevölkerung als protestantisch, 24,5 % als römisch-katholisch, 14,2 % gaben keine religiöse Überzeugung an, 3 % waren Mitglied einer orthodoxen Kirche, 2 % waren Mormonen, 1,4 % waren Juden und 0,5 % waren muslimisch. Daneben gibt es viele Sekten und andere Gruppierungen.
Es ist ein maschinenlesbarer Reisepass erforderlich, der mindestens noch 6 Monate über das geplante Rückreisedatum hinaus gültig ist. Maschinenlesbare Pässe, die vor dem 26. Oktober 2005 ausgestellt oder verlängert wurden, werden ohne weitere Voraussetzungen akzeptiert. Maschinenlesbare Pässe, die zwischen dem 26. Oktober 2005 und dem 25. Oktober 2006 ausgestellt oder verlängert wurden, müssen entweder ein digitales Foto auf der Personaldatenseite oder einen integrierten Chip mit Informationen der Personaldatenseite enthalten.
Maschinenlesbare Pässe, die ab dem 26. Oktober 2006 ausgestellt oder verlängert werden, müssen einen integrierten elektronischen Chip mit Informationen der Personaldatenseite enthalten.
Alle Reisende, auch Kinder, Babys und Kleinkinder, benötigen einen eigenen Pass. Sie benötigen kein Visum, wenn Sie nicht länger als 90 Tage im Land zu bleiben beabsichtigen und Bürger der EU-Staaten (ausgenommen Portugal und Griechenland) oder der Schweiz sind. Weiterhin müssen Sie im Besitz eines Rückflug- oder eines weiterführenden Tickets sein.
Kinderreisepässe, die vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurden,
können für die visafreie Einreise weiterhin benutzt werden.
Kinderreisepässe die am oder nach dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurden,
können für die visafreie Einreise NICHT benutzt werden, da diese
nicht als elektronische Reisepässe (e-Reisepässe) mit einem
integrierten Computerchip ausgestellt wurden. Ein Visum wird benötigt.
Kinder können jedoch einen regulären elektronischen Reisepass
beantragen.
Bei Kinderausweisen ist es notwendig, ein Visum zu beantragen.
Ab dem 1. Mai 2006 sind die von Deutschland ausgestellten vorläufigen Reisepässe für Reisen in die Vereinigten Staaten nicht mehr gültig. Inhaber eines von Deutschland ausgestellten vorläufigen Reisepasses, die vorhaben, in oder über die Vereinigten Staaten zu reisen, müssen entweder einen gültigen, maschinenlesbaren deutschen Reisepass für Reisen im Rahmen des Programms für visumfreies Reisen (Visa Waiver Program - VWP) oder ein US-Visum für Reisen in die Vereinigten Staaten beantragen.
Währung: 1 US-Dollar (USD) = 100 Cents
Münzen gibt es im Wert von 1 (Penny), 5 (Nickel), 10 (Dime) und 25 (Quarter) Cents, seltener sind 50 Cents und 1 Dollar. Geldscheine haben einen Nennwert von 1, 2, 5, 10, 20, 50 oder 100 Dollar.
1 EUR = ca. 1,35 USD (Stand 10.10.2008)
Das Festland der USA erstreckt sich über 4 Zeitzonen: Eastern Time (=MEZ -6 Std.), Central Time (=MEZ -7 Std.), Mountain Time (=MEZ -8 Std.) und Pacific Time (=MEZ -9 Std.). Für Alaska und Hawaii gelten eigene Zonen.
Die elektrische Spannung beträgt 110 Volt/60 Hertz (Wechselstrom). Mitgebrachte elektrische Geräte sollten also auf 110 Volt umschaltbar sein. Adapter für Flachstecker (amerikanische Norm) sind erforderlich. Am besten sollten Sie diese mitnehmen.
Die Landesvorwahl ist die +1
Mobilfunknetze:
GSM 850/GSM 1900
Roamingpartner gibt es für die Netze von E-Plus, O2,
T-Mobile und Vodafone.
Siehe auch Reiseinformationen auf heise mobil.
Abgesehen vom südlichen Florida befindet sich das Kernland der USA in der gemäßigten Klimazone. Deshalb müssen sich Reisende, vor allem in den zentral gelegenen Landschaften, im Sommer auf sehr hohe und im Winter auf sehr niedrige Temperaturen einstellen. Im Südosten verursacht die hohe Luftfeuchtigkeit oft eine unangenehme Schwüle.
Südkalifornien besitzt ein dem Mittelmeerraum ähnliches Klima mit Sommertrockenheit und winterlichen Niederschlägen. Ausgesprochene Trockengebiete erstrecken sich im westlichen Teil der Flachländer (Plains und Prärien). Dagegen ist der Osten der USA niederschlagsreich. Im Südosten schließlich gibt es milde Winter, heiße Sommer und hohe Niederschläge.
Für weite Teile der Vereinigten Staaten von Amerika ist die günstigste Reisezeit der Frühling, der schnell in einen heißen Sommer übergeht. Auch der lange und meist trockene Herbst eignet sich gut zum Reisen. Von Anfang September bis November verfärbt sich das Laub der Bergwälder während des "Indian Summer" in herrlichen Farben. In den Wintermonaten empfehlen sich entweder das meist warme Florida mit seinen Seebadeorten oder die Wintersportgebiete der Gebirge (Rocky Mountains, Sierra Nevada, Front Range, u. a.).
Zurzeit sind bei einem Direktflug aus Europa keine Impfungen vorgeschrieben. Generell wird jedoch folgender Impfschutz empfohlen: Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und Polio.
Genauere Informationen finden Sie auf unserer Reise-Infos Seite.
Flug ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz in die USA und zurück, z. B.:
| New York mit DL, AF, KL, UA, LH, IB | EUR 400 - 800 |
| Chicago mit AF, KL, LH, DL, AA | EUR 570 - 1.200 |
| Washington D. C. mit AF, DL, KL, NW, LH, US | EUR 590 - 1.250 |
| Miami mit AF, DL, KL, LH, AA | EUR 592 - 1.250 |
| New Orleans mit KL, NW, DL, AF, US | EUR 460 - 1.000 |
| Las Vegas mit DE, KL, DL, AF, US | EUR 500 - 1.050 |
| Los Angeles mit AF, DL, BA, KL | EUR 720 - 1.500 |
| San Francisco mit AF, DL, KL, NW, US, BA | EUR 730 - 1.500 |
| Specials | ab EUR 400 |
Hinweis: Die oben angegebenen Flugpreise sind bereits Endpreise und beinhalten Steuern, Flughafengebühren und Kerosinaufschläge.
Tip: "Knüller-Angebote" können sich wegen Airpaß-Restriktionen oder fehlenden Stopovers als nachteilig erweisen. Verknüpfen Sie deshalb den Flug immer mit der Inlands-Reiseplanung. Wir als Lateinamerika-Spezialist sind Ihnen gerne behilflich, Geld zu sparen.
USA-Flüge: Erfragen Sie unsere oft günstigeren aktuellen Tagespreise!
finden Sie bei den
Links. So können Sie sich Ihre ganz persönliche Mietwagen-Traumreise
durch die USA zusammenstellen.
[Mietwagen USA]
[Camper USA]
[Mietwagen-Anfrage]
[Hotel-Anfrage]