![]() |
Tourismus Schiegg - Ihr Reise-Spezialist | Tel.
0 8362 9301-0 Fax +49 8362 9301-23 E-Mail info@tourismus-schiegg.de Kreuzweg 26 87645 Schwangau Germany/Alemania | |
| ■ Lateinamerika | www.lateinamerika.de | ||
| ■ USA/Kanada | www.american-tours.com | ||
| ■ Antarktis | www.antarktis-kreuzfahrt.de | ||
| ■ Flüsse der Welt | www.flusskreuzfahrten.ms | ||
| Von der individuellen Urlaubsidee zur maßgeschneiderten Reise | |||
Reisen Sie in das Land, welches 1492 von Christopher Kolumbus entdeckt und nach Amerigo Vespucci benannt wurde. Lassen Sie sich während einer traumhaften Reise von der Vielseitigkeit der "Neuen Welt" begeistern und genießen Sie den American Way of Life.
Die Vereinigten Staaten von Amerika bieten Ihnen alles, was Sie von einem Ferienziel erwarten können - die Gegensätze sind atemberaubend. Die Naturschönheiten reichen von tropischen Sümpfen in Florida bis zu den Wüsten im Südwesten, von den Bergen der Rocky Mountains bis zur Schlucht des Grand Canyon, von den Gletschern Alaskas bis zu den Sandstränden von Hawaii. Es gibt quirlige Großstädte mit Kunst, Kultur, Architektur und Geschichte wie Chicago, New York City, San Francisco oder New Orleans. Sie finden Vergnügen und Illusion in Hollywood und Disney World oder das Risiko des Glücksspiels in Las Vegas. Tauchen Sie ein in die Welt der Indianer oder lernen Sie das Leben der Cowboys kennen. Erleben Sie Natur pur in einem der vielen Nationalparks. Aber auch in sportlicher Hinsicht ist viel geboten - Baden, Schwimmen, Tauchen, Surfen, Klettern, Ski fahren und vieles mehr.
|
|
Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl. United States of America, kurz USA) umfassen mit einer Größe von 9.826.630 km² rund 40 % der Fläche Nordamerikas und sind somit nach Russland und Kanada der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde. Von den insgesamt 50 Bundesstaaten bilden 48 Bundesstaaten sowie der District of Columbia (Bundesdistrikt) das Kernland der USA. Außerdem gehören das nordwestlich gelegene Alaska und die pazifische Inselgruppe Hawaii sowie die politisch angeschlossenen Außengebiete (beispielsweise Puerto Rico und Guam) dazu.
Die 50 Bundesstaaten der USA:
| Staat | Hauptstadt | Abkürzung |
|---|---|---|
| Alabama | Montgomery | AL |
| Alaska | Juneau | AK |
| Arizona | Phoenix | AZ |
| Arkansas | Little Rock | AR |
| California | Sacramento | CA |
| Colorado | Denver | CO |
| Connecticut | Hartford | CT |
| Delaware | Dover | DE |
| Florida | Tallahassee | FL |
| Georgia | Atlanta | GA |
| Hawaii | Honolulu | HI |
| Idaho | Boise | ID |
| Illinois | Springfield | IL |
| Indiana | Indianapolis | IN |
| Iowa | Des Moines | IA |
| Kansas | Topeka | KS |
| Kentucky | Frankfort | KY |
| Louisiana | Baton Rouge | LA |
| Maine | Augusta | ME |
| Maryland | Annapolis | MD |
| Massachusetts | Boston | MA |
| Michigan | Lansing | MI |
| Minnesota | Saint Paul | MN |
| Mississippi | Jackson | MS |
| Missouri | Jefferson City | MO |
| Montana | Helena | MT |
| Nebraska | Lincoln | NE |
| Nevada | Carson City | NV |
| New Hampshire | Concord | NH |
| New Jersey | Trenton | NJ |
| New Mexico | Santa Fe | NM |
| New York | Albany | NY |
| North Carolina | Raleigh | NC |
| North Dakota | Bismarck | ND |
| Ohio | Columbus | OH |
| Oklahoma | Oklahoma City | OK |
| Oregon | Salem | OR |
| Pennsylvania | Harrisburg | PA |
| Rhode Island | Providence | RI |
| South Carolina | Columbia | SC |
| South Dakota | Pierre | SD |
| Tennessee | Nashville | TN |
| Texas | Austin | TX |
| Utah | Salt Lake City | UT |
| Vermont | Montpelier | VT |
| Virginia | Richmond | VA |
| Washington | Olympia | WA |
| West Virginia | Charleston | WV |
| Wisconsin | Madison | WI |
| Wyoming | Cheyenne | WY |
Das Kernland der USA grenzt im Norden auf einer Länge von rund 6.000 km an Kanada, im Süden an Mexiko und den Golf von Mexiko. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 2.500 km. Im Westen befindet sich der Pazifische Ozean und im Osten der Atlantische Ozean. Zwischen beiden erstreckt sich das Kernland der USA auf rund 4.500 km².
Aufgrund der Größe der USA gestaltet sich das Landschaftsbild sehr vielfältig: Waldgebiete und Mittelgebirge an der Ostküste, Mangrovenwälder im subtropischen Florida, die Flusssysteme von Mississippi River und Missouri River, weite Ebenen im Zentrum des Landes, große Gebirgszüge wie die Rocky Mountains, trockene Wüsten im Südwesten, gemäßigte Regenwälder im Nordwesten und Küstengebirge an der Westküste der Vereinigten Staaten. Hinzu kommen die arktische Region der Tundra in Alaska und die tropischen Inseln von Hawaii.
Den höchsten Punkt der USA bildet mit 6.195 m der in Alaska liegende Mount McKinley. Im Death Valley befindet sich mit 86 m unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt.
Der Status der USA als stärkste Wirtschaftsmacht, die rund ein Fünftel des jährlichen Welteinkommens erwirtschaftet, gründet sich auf ein großes, rohstoffreiches und gut erschlossenes Territorium auf einen großen Binnenmarkt sowie auf ein durch unternehmerische Initiative und freien Handel gekennzeichnetes Wirtschafts- und Finanzsystem. Der US-Dienstleistungssektor erwirtschaftet ca. 79 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP), der Industriesektor ca. 20 % und die Landwirtschaft trägt 1 % bei.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eine präsidiale Bundesrepublik. Derzeitiger Staats- und Regierungschef sowie Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist seit 2009 Barack Obama, der 44. Präsident der USA. Die Amtszeit des Präsidenten beträgt 4 Jahre.
In den USA leben ca. 305 Mio. Menschen, was 31 Einwohnern je km² entspricht. Doch die Bevölkerungsdichte schwankt je nach Gebiet sehr stark. So lebt an der Atlantikküste zwischen Boston und Washington ein Fünftel der US-Amerikaner (District of Columbia mit 3.912 Einwohnern je km²). Aber auch an der Ostküste, rund um die Großen Seen und an der Pazifikküste/Kalifornien gibt es eine sehr hohe Bevölkerungsdichte. Als menschenarm kann man dagegen die Gebiete der trockenen Plains, des Kordillerenbereichs und des borealen Waldlandes mit unter 2 Einwohnern je km² sowie die Tundra in Alaska mit gerade einmal 0,36 Einwohnern pro km² bezeichnen.
Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten als Schmelztiegel der Völker. Den größten Anteil bilden mit 74 % der Bevölkerung die europäischstämmigen Amerikaner. Afroamerikaner, meist Nachkommen der afrikanischen Sklaven, stellen etwas mehr als 13 % der Bevölkerung und leben vor allem im Süden und in den großen Industriestädten des Nordens, wie Detroit. Einen Anteil von 11 % an der Gesamtbevölkerung haben Hispano-Amerikaner (Amerikaner mit lateinamerikanischer Herkunft). Sie leben vor allem im Südwesten der USA und in Florida, ihr Anteil wuchs in den letzten Jahrzehnten stetig. Mit nur 4 % bilden die asiatischen Einwanderer einen sehr kleinen Bevölkerungsanteil. Die größte Gruppe unter ihnen stellen die Chinesen, gefolgt von den Philippinos und den Japanern. Die Indianer ("Native Americans") bilden heute eine kleine, jedoch langsam wieder wachsende Minderheit, nur in Alaska erreichen sie eine zweistellige Prozentzahl der Bevölkerung. Nur ein Fünftel der Indianer lebt in Reservaten, das größte ist das Navajo-Reservat in New Mexico, Arizona und Utah mit 134.000 Einwohnern. Den größten indianischen Anteil hat Oklahoma (252.000 Einwohnern), gefolgt von Kalifornien, Arizona, New Mexico und Alaska. Heute lebt ein Drittel der Indianer unter der Armutsgrenze. Besonders schlimm ist die Situation in den Reservaten.
Die USA haben bisher keine einheitliche Amtssprache festgelegt, doch ist die meist gesprochene Sprache Englisch und auch alle amtlichen Schriftstücke werden in Englisch verfasst. Außerdem werden noch viele Sprachen der amerikanischen Ureinwohner und die Sprachen anderer Immigranten gesprochen. Besonders hoch ist der Spanisch sprechende Anteil.
Es gibt kein offizielles Register über den Religionsstatus der US-Amerikaner, aber es werden immer wieder Umfragen durchgeführt. 2007 bezeichneten sich bei einer Umfrage der City University of New York rund 51,3 % der Bevölkerung als protestantisch, 23,9 % als römisch-katholisch, 16,1 % gaben keine religiöse Überzeugung an, 0,6 % waren Mitglied einer orthodoxen Kirche, 2 % waren Mormonen, 1,7 % waren Juden und 0,6 % waren muslimisch. Daneben gibt es viele Sekten und andere Gruppierungen.
Jeder Reisende, auch Kinder jeglichen Alters, benötigt ein eigenes Reisedokument.
Deutsche Staatsangehörige nehmen am "Visa Waiver" Programm der USA teil und können als Touristen, Geschäftsreisende oder zum Transit im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA einreisen, wenn Sie
Hinweis: Auch die Einreise auf dem Landweg von Kanada oder Mexiko ist im Rahmen des "Visa Waiver" Programms möglich. Bei Einreise auf dem Landweg entfällt die Pflicht der Vorlage eines Rück- oder Weiterflugtickets sowie der elektronischen Einreiseerlaubnis.
Auch die Erfüllung der obigen Kriterien zur Teilnahme am "Visa Waiver" Programm begründet keinen Anspruch auf Einreise in die USA. Die endgültige Entscheidung über die Einreise trifft der zuständige US-Grenzbeamte.
Wenn Sie aus einem anderen Grund in die USA reisen oder eine der o. g. Voraussetzungen nicht erfüllen, ist grundsätzlich ein Visum erforderlich - zum Beispiel wenn Sie:
Bei der visumfreien Einreise wird die tatsächlich erlaubte Aufenthaltsdauer vom US-Grenzbeamten individuell festgelegt und soll dem Reisezweck entsprechen. Eine spätere Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung - etwa, wenn sich Ihre Ausreise durch unvorhergesehene Umstände verzögert - ist nicht möglich (anders, wenn Sie mit einem Visum eingereist sind: In diesem Fall kann jedes Büro der Einreisebehörde BCIS eine Verlängerung des Aufenthalts genehmigen). Der Tag, an dem Sie spätestens die USA wieder verlassen müssen, wird bei der Einreise in den Pass eingestempelt ("admitted until xx-xx-xx". Beachten Sie bitte das amerikanische Datumsformat - der Monat wird zuerst genannt, dann der Tag: '3-10' ist der 10. März, nicht der 3. Oktober!)
Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des "Visa Waiver" Programms berechtigen alle regulären (bordeauxroten) deutschen Reisepässe (sowohl die vor dem 1.11.2005 ausgestellten maschinenlesbaren als auch die seit 1.11.2005 ausgestellten Reisepässe - so genannte e-Pässe, die einen Chip enthalten).
Mit dem vorläufigen (grünen, höchstens ein Jahr gültigen) Reisepass benötigen Sie ein Visum.
Kinderreisepässe werden zur visumfreien Einreise nur dann anerkannt, wenn sie vor dem 26.10.2006 ausgestellt und ab diesem Datum nicht verlängert wurden und ein Foto enthalten. Falls Ihr Kind einen ab dem 26.10.2006 ausgestellten oder verlängerten Kinderreisepass oder gar noch einen Kinderausweis besitzt, sollten Sie rechtzeitig vor der Reise einen regulären (bordeauxroten) deutschen Reisepass für Ihr Kind beantragen. Anderenfalls ist ein Visum erforderlich.
Das Visum ist bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem zuständigen US-Generalkonsulat zu beantragen.
Seit dem 12. Januar 2009 müssen alle Reisenden, die im Rahmen des "Visa Waiver" Programms (VWP) in die USA reisen, vor der beabsichtigten Einreise zwingend via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/ eine elektronische Einreiseerlaubnis ("Electronic System for Travel Authorization" - ESTA -) einholen. Die Beantragung über Dritte (z. B. Reisebüro) ist möglich. Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Nur bei folgenden Sondersituationen muss auch vor Ablauf von zwei Jahren eine neue "Travel Authorization" beantragt werden:
Die ESTA-Beantragung ist seit dem 8. September 2010 gebührenpflichtig. Es werden 14 US-$ erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express, Discover) im Internet.
Die Webseite mit dem elektronischen Antragsformular ist auch in deutscher und 15 weiteren Sprachen verfügbar. In aller Regel erhält der Antragsteller - gemäß Auskunft des zuständigen Department of Homeland Security (DHS) - innerhalb kurzer Zeit eine Antwort. Es empfiehlt sich, die Erlaubnis auszudrucken und bei Reisen mit sich zu führen. Im Falle einer Ablehnung durch ESTA kann die Reise zunächst nicht angetreten werden. Sie müssen sich in einem solchen Fall zur Beantragung eines Visums an die zuständige US-Auslandsvertretung wenden. Erst im Rahmen der Visumbeantragung werden Ihnen ggf. auch die Gründe für die Ablehnung der elektronischen Einreiseerlaubnis mitgeteilt.
Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag gemäß ESTA nach Möglichkeit mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen.
Bitte beachten Sie, dass auch bei Vorliegen einer Einreiseerlaubnis nach diesem neuen elektronischen Verfahren (wie auch bei Vorliegen eines gültigen US-Einreisevisums) die abschließende Entscheidung über die Einreise weiterhin den US-Grenzbeamten vorbehalten bleibt.
Generell verweist das zuständige Department of Homeland Security auf den Vorteil, dass das System für mehr Sicherheit im Reiseverkehr sorgt und ein Einreiseformular mit ähnlichen Angaben wie im Rahmen des ESTA auch bereits bisher - und zwar auf der Hinreise in die USA - ausgefüllt werden musste. Für Reisende, die im Rahmen des "Visa Waiver" Programms nicht einreiseberechtigt sind, habe die Vorverlagerung der Erhebung dieser Angaben den Vorteil, dass sie ihre Reise nicht antreten werden und es nicht - wie in der Vergangenheit - zu unangenehmen und (z. B. wegen entstandener Flugkosten) teuren Zurückweisungen beim Einreiseversuch an der US-Grenze komme.
Weitere Informationen über ESTA erhalten Sie in deutscher Sprache auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/ und http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/
Hinweis: Bei Benutzung von Suchmaschinen im Internet werden als Suchergebnis für "ESTA" meist zunächst Seiten kommerzieller Anbieter ausgeworfen, die auf den ersten Blick wie offizielle Regierungsseiten wirken und Informationen über ESTA zum Download anbieten. Es ist daher empfehlenswert, für einen Zugang zu ESTA den offiziellen Link (https://esta.cbp.dhs.gov/) direkt in das Internetbrowserfenster einzugeben. Die auf dieser offiziellen Seite enthaltenen Informationen liegen in mehreren Sprachversionen vor und sind umfassend.
Hinweis: Falls Sie versehentlich einen fehlerhaften ESTA-Antrag abgesandt haben, rät das Department of Homeland Security, einen weiteren Antrag mit den korrekten Daten zu versenden, wodurch der fehlerhafte Antrag in der Regel überschrieben werde. Sollte dies nicht zutreffen, wird empfohlen, eine erläuternde E-Mail an cbp.esta@dhs.gov zu senden. Ihre Angaben werden dann manuell überprüft und der fehlerhafte Antrag ggf. gelöscht. Anschließend können Sie einen neuen Antrag absenden.
Sollten bei Ihrer Einreise in die USA Probleme aufgetreten sein, können Sie sich nach Ihrer Rückkehr an das Department of Homeland Security wenden, das ein "Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP)" unter http://www.dhs.gov/trip eingerichtet hat, das die zentrale Anlaufstelle für Fragen und Anträge auf Abhilfe bei Problemen im Zusammenhang mit Einreisen in die USA ist. Nutzer von TRIP müssen ein Online-Formular ausfüllen und dort Angaben zur Person und Art der negativen Reiseerfahrung machen, wegen der sie Abhilfe erbitten.
Deutsche Staatsangehörige, die in Irak, Iran, Kuba, Libyen, Nordkorea, Sudan, Syrien, aber auch in anderen Ländern wie Afghanistan oder Pakistan wohnen oder dort geboren sind, müssen bei der Einreise in die USA mit verstärkten Kontrollen und mit einer längeren Bearbeitungszeit für U. S. Visa rechnen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ice.gov/
Alle weitergehenden Fragen über Ihre Einreise in die USA sollten Sie rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen amerikanischen Auslandsvertretung klären.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass Tourismus Schiegg hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Auskünfte zur Einreise können Ihnen nur die Auslandsvertretungen des jeweiligen Ziellandes erteilen.
http://www.auswaertiges-amt.de/
http://www.us-botschaft.de/
Währung: 1 US-Dollar (USD) = 100 Cents
Münzen gibt es im Wert von 1 (Penny), 5 (Nickel), 10 (Dime) und 25 (Quarter) Cents, seltener sind 50 Cents und 1 Dollar. Geldscheine haben einen Nennwert von 1, 2, 5, 10, 20, 50 oder 100 Dollar.
1 EUR = ca. 1,27 USD (Stand 12.01.2012)
Das Festland der USA erstreckt sich über 4 Zeitzonen: Eastern Time (=MEZ -6 Std.), Central Time (=MEZ -7 Std.), Mountain Time (=MEZ -8 Std.), Pacific Time (=MEZ -9 Std.), Alaska (=MEZ -10 Std.) und Hawaii (=MEZ -12 Std.).
Die elektrische Spannung beträgt 110 Volt/60 Hertz (Wechselstrom). Mitgebrachte elektrische Geräte sollten also auf 110 Volt umschaltbar sein. Adapter für Flachstecker (amerikanische Norm) sind erforderlich. Am besten sollten Sie diese mitnehmen.
Die Landesvorwahl ist die
+1
Mobilfunknetze: GSM 850/GSM 1900
Roamingpartner gibt es für die
Netze von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Siehe auch Reiseinformationen auf heise mobil.
Abgesehen vom südlichen Florida befindet sich das Kernland der USA in der gemäßigten Klimazone. Deshalb müssen sich Reisende, vor allem in den zentral gelegenen Landschaften, im Sommer auf sehr hohe und im Winter auf sehr niedrige Temperaturen einstellen. Im Südosten verursacht die hohe Luftfeuchtigkeit oft eine unangenehme Schwüle.
Südkalifornien besitzt ein dem Mittelmeerraum ähnliches Klima mit Sommertrockenheit und winterlichen Niederschlägen. Ausgesprochene Trockengebiete erstrecken sich im westlichen Teil der Flachländer (Plains und Prärien). Dagegen ist der Osten der USA niederschlagsreich. Im Südosten schließlich gibt es milde Winter, heiße Sommer und hohe Niederschläge.
Für weite Teile der Vereinigten Staaten von Amerika ist die beste Reisezeit der Frühling, der schnell in einen heißen Sommer übergeht. Auch der lange und meist trockene Herbst eignet sich gut zum Reisen. Von Anfang September bis November verfärbt sich das Laub der Bergwälder während des "Indian Summer" in herrlichen Farben. In den Wintermonaten empfehlen sich entweder das meist warme Florida mit seinen Seebadeorten oder die Wintersportgebiete der Gebirge (Rocky Mountains, Sierra Nevada, Front Range, u. a.).
Zurzeit sind bei einem Direktflug aus Europa keine Impfungen vorgeschrieben. Generell wird jedoch folgender Impfschutz empfohlen: Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und Polio.
Genauere Informationen finden Sie auf unserer Reise-Infos Seite.
Flug ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz in die USA und zurück, z. B.:
| New York mit DL, AF, KL, UA, LH, IB | EUR 400 - 800 |
| Chicago mit AF, KL, LH, DL, AA | EUR 570 - 1.100 |
| Washington D. C. mit AF, DL, KL, NW, LH, US | EUR 590 - 900 |
| Miami mit AF, DL, KL, LH, AA | EUR 592 - 1.100 |
| New Orleans mit KL, NW, DL, AF, US | EUR 460 - 1.000 |
| Las Vegas mit DE, KL, DL, AF, US | EUR 600 - 1.050 |
| Los Angeles mit AF, DL, BA, KL | EUR 790 - 1.300 |
| San Francisco mit AF, DL, KL, NW, US, BA | EUR 780 - 1.300 |
| Specials | ab EUR 300 |
Hinweis: Die oben angegebenen Flugpreise sind bereits Endpreise und beinhalten Steuern, Flughafengebühren und Kerosinaufschläge.
Tip: "Knüller-Angebote" können sich wegen Airpass-Restriktionen oder fehlenden Stopovers als nachteilig erweisen. Verknüpfen Sie deshalb den Flug immer mit der Inlands-Reiseplanung. Wir als Nordamerika-Spezialist sind Ihnen gerne behilflich, Geld zu sparen.
Da die USA ein sehr dichtes Flugnetz haben, bietet es sich an, große Entfernungen mit Inlandsflügen zu überbrücken. Die Flüge innerhalb Amerikas sind meist sehr günstig und damit eine ideale Möglichkeit, verschiedene Städte bzw. Regionen miteinander zu verbinden.
USA-Flüge: Erfragen Sie unsere oft günstigeren aktuellen Tagespreise!
finden Sie bei den Links. So können Sie sich Ihre ganz
persönliche Mietwagen-Traumreise durch die USA zusammenstellen.
[Mietwagen USA]
[Camper USA]
[Motorräder USA]
[Mietwagen-Anfrage]
[Hotel-Anfrage]