Zur Hauptseite/Index/Home Tourismus Schiegg – Ihr Reise-Spezialist Tel.     0 8362 9301-0
Fax +49 8362 9301-23

E-Mail info@tourismus-schiegg.de

Kreuzweg 26
87645 Schwangau
Germany/Alemania
USA/Kanada www.american-tours.com
Lateinamerika www.lateinamerika.de
Arktis/Antarktis www.antarktis-kreuzfahrt.de
Flüsse/Hochsee www.flusskreuzfahrten.ms
Von der individuellen Urlaubsidee zur maßgeschneiderten Reise

Wir bieten an, Nordamerika „individuell zu bereisen“, z. B.

Inhalt USA
- Reiseplanung: Wir maßschneidern Ihre Reisen
- Landeskunde
- Allgemeine Reiseinformationen
- Einreise
- Reisezeit und Klima
- Gesundheit und Impfschutz
- Flüge
- Mietwagen, Wohnmobile, Motorräder und Hotels
Die USA im Überblick
Die Metropolen der USA
Die Nationalparks
Die schönsten Panoramastraßen
Busreisen
- Vom Atlantik zum Pazifik
- Osten und Westen entdecken
- Von New York nach Hollywood
- Kanada und der große Osten
- Von Chicago zur Golden Gate Bridge
Mietwagenreisen
- Abenteuer von Ost- bis Westküste
- Route 66 – von Chicago nach L. A.
- Das Erbe Amerikas
- Auf den Spuren Amerikanischer Film- und Musikgrößen
- Blue Ridge Parkway – durch vier Bundesstaaten der USA
- Great River Road – Entlang des Mississippi
Campingreisen/Wohnmobilreisen
Motorradreisen
Zugreisen
Der Osten – The East – Neuengland, New York, Washington
Busreisen
- Metropolen im Osten der USA
- Wunderbares Neuengland
- Traumhaftes USA und Kanada
Mietwagenreisen
- Schätze der Ostküste
- Höhepunkte Neuenglands
Nationalparks im Osten
- Acadia-Nationalpark
Die nördliche und mittlere Atlantikküste
- Boston – Geschichte, Kultur und Bildung
- Cape Cod – Urlaubsdomizil am Atlantik
- New York City – Die Stadt, die niemals schläft
- Washington D. C. – Hauptstadt einer Weltmacht
- Philadelphia – Die Wiege der Nation
Die Appalachen-Region
- Gettysburg – Wendepunkt der Geschichte
Der Süden – The South
Busreisen
- Wunderbares Florida
- Den Süden entdecken
- Südstaaten – Vom Winde verweht
Mietwagenreisen
- Erbe des Südens
- Sonnenstaat Florida
Florida
- Miami – Sonne, Strand und mehr
- The Keys – Floridas Südspitze
- Orlando – Mickey Mouse und Co.
Entlang des Mississippi
- New Orleans – Jazzmetropole in Deep South
- Memphis – Geburtsort des Rock 'n' Roll
Übrige Südstaaten
- Atlanta – Hauptstadt des neuen Südens
- Nashville – Heimat der Country-Musik
Die Großen Seen – Great Lakes Country
Busreisen
- Lake-Michigan-Reise
- Die Großen Seen – Nordamerikas dritte Küste
Mietwagenreisen
- Die großen Seen
- Metropolen und Natur entlang der Great Lakes
Städte und Highlights entlang der großen Seen
- Chicago – Weltstadt am Lake Michigan
- Die Niagarafälle – Naturschauspiel an der Grenze zu Kanada
Kreuzfahrten auf den Großen Seen
- Kurzer Blick in die Geschichte der Großen Seen
- Die MS Grand Mariner
- Magischer Michigansee mit der MS Grand Mariner
- Eriekanal & Große Seen mit der MS Grand Mariner
Das zentrale Tiefland – The Great Plains
Mietwagenreisen
- Die unendlichen Weiten der Great Plains
Die Great Plains
- Houston – Eine texanische Erfolgsstory
- Dallas – Großstadt zwischen Baumwollplantagen und Prärien
Die Rocky Mountains – Mountain West
Busreisen
- Quer durch die Rocky Mountains
Mietwagenreisen
- Nationalparks im Herzen der Rocky Mountains
- Auf den Spuren von Indianern und Pionieren
Die Nationalparks in den Rocky Mountains
Reisebausteine
- Denver – Handelsstadt am Fuße der Rockies
Der Westen – The West
Busreisen (bis zu 40 Personen)
- Höhepunkte des Westens
- Den Westen entdecken
- Den Westen und Hawaii entdecken
- Kaliforniens Höhepunkte und Las Vegas
Kleingruppen-Reisen (bis zu 14 Personen)
- Die Nationalparks im Südwesten
- Durch die Nationalparks im Westen der USA
- Die Wunder der nördlichen Pazifikküste
- Mit der Familie die USA entdecken
- Yellowstone, Grand Canyon und den Südwesten erleben
Wanderreisen
- Wandertour am Grand Canyon und den Nationalparks
  im Südwesten der USA
- Vom Yellowstone zum Grand Canyon
- Nationalparks US West
Mietwagenreisen
- Atemberaubender Westen
- Metropolen und Canyons in Far West
- Der Große Westen
Flugreisen
- Wings above America's National Parks
Die Nationalparks im Westen
Entlang der Pazifikküste
- Seattle – Weltstadt am Puget Sound
- San Francisco – Metropole am Pazifik
- Los Angeles – Die Bühne der Welt
Zwischen Sierra Nevada und Rocky Mountains
- Phoenix – Wirtschaftszentrum im Wilden Westen
- Las Vegas – Unterhaltungsmekka in der Wüste
Die Pazifikinseln – Hawaii
Busreisen (bis zu 40 Personen)
- Hawaii entdecken
Kleingruppen-Reisen
- Familienreise – Tropisches Vulkan-Abenteuer
Wanderreisen
- Wanderreise im Südpazifik
Mietwagenreisen
- Inselhüpfen Hawaii: O'ahu – Big Island – Maui
Die Hawaiianischen Inseln
Alaska – Far North
Busreisen
- Geheimnisvolles Nordland
- Alaska und der rauhe Yukon
- Ultimatives Winter-Wunderland
Mietwagenreisen
- Alaska und Yukon entdecken
- Höhepunkte Alaskas
- Alaskas wunderbare Schätze
- Westkandas und Alaskas Nationalparks
- Abenteuer und Natur in Far North
- Traumstraßen in Alaska und Yukon
- Naturschönheiten im Hohen Norden
Zugreisen
- Mit dem Zug durch Alaskas Wildnis
Alaska Marine Highway – Fähren
Basisbausteine
- Bärenbeobachtung in Brooks Falls/Katmai-Nationalpark
- Die Bären von Kodiak
- Bärenbeobachtung im Katmai-Nationalpark
- Kajakabenteuer im Kenai-Fjords-Nationalpark
- Eisbären-Expedition in Kaktovik
- Arktis-Abenteuer
- Seward mit dem Zug entdecken
Nationalparks in Alaska
Städte in Alaska
- Anchorage – Wirtschaftsmacht im hohen Norden
- Fairbanks – Die Goldgräber-Stadt
Special Interest
Indian Summer
Ranches
- Arizona
- Colorado
- Wyoming
- Montana
Winter & Skifahren in den USA
- It's all Colorado – Skierlebnisreise in Colorado
- Der beste Pulverschnee der Welt – Skierlebnisreise in Utah
- Wüstensand und Pulverschnee – Von Las Vegas nach
  San Francisco
- Winter in Alaska
- Aspen – Das amerikanische St. Moritz
- Vail & Beaver Creek – Luxusresorts in Colorado
- Park City – „Greatest Snow on Earth“
- Jackson Hole – Wintersport und Abenteuerlust
   
 

Die USA

Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Reisen Sie in das Land, welches 1492 von Christopher Kolumbus entdeckt und nach Amerigo Vespucci benannt wurde. Lassen Sie sich während einer traumhaften Reise von der Vielseitigkeit der „Neuen Welt“ begeistern und genießen Sie den American Way of Life.

Die Vereinigten Staaten von Amerika bieten Ihnen alles, was Sie von einem Ferienziel erwarten können – die Gegensätze sind atemberaubend. Die Naturschönheiten reichen von tropischen Sümpfen in Florida bis zu den Wüsten im Südwesten, von den Bergen der Rocky Mountains bis zur Schlucht des Grand Canyon, von den Gletschern Alaskas bis zu den Sandstränden von Hawaii. Es gibt quirlige Großstädte mit Kunst, Kultur, Architektur und Geschichte wie Chicago, New York City, San Francisco oder New Orleans. Sie finden Vergnügen und Illusion in Hollywood und Disney World oder das Risiko des Glücksspiels in Las Vegas. Tauchen Sie ein in die Welt der Indianer oder lernen Sie das Leben der Cowboys kennen. Erleben Sie Natur pur in einem der vielen Nationalparks. Aber auch in sportlicher Hinsicht ist viel geboten – Baden, Schwimmen, Tauchen, Surfen, Klettern, Ski fahren und vieles mehr.

Skyline Manhattan
Miami Beach
Grand Canyon

Monument Valley
Horseshoe Bend
Everglades-Nationalpark
San Francisco

Reiseplanung: Wir maßschneidern Ihre Reisen

Landkarte USA

Inhaltsverzeichnis USA

Landeskunde

Lage, Geographie und Landschaft

Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl. United States of America, kurz USA) umfassen mit einer Größe von 9.826.630 km² rund 40 % der Fläche Nordamerikas und sind somit nach Russland und Kanada der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde. Von den insgesamt 50 Bundesstaaten bilden 48 Bundesstaaten sowie der District of Columbia (Bundesdistrikt) das Kernland der USA. Außerdem gehören das nordwestlich gelegene Alaska und die pazifische Inselgruppe Hawaii sowie die politisch angeschlossenen Außengebiete (beispielsweise Puerto Rico und Guam) dazu.

Die 50 Bundesstaaten der USA:

StaatHauptstadtAbkürzung
AlabamaMontgomeryAL
AlaskaJuneauAK
ArizonaPhoenixAZ
ArkansasLittle RockAR
CaliforniaSacramentoCA
ColoradoDenverCO
ConnecticutHartfordCT
DelawareDoverDE
FloridaTallahasseeFL
GeorgiaAtlantaGA
HawaiiHonoluluHI
IdahoBoiseID
IllinoisSpringfieldIL
IndianaIndianapolisIN
IowaDes MoinesIA
KansasTopekaKS
KentuckyFrankfortKY
LouisianaBaton RougeLA
MaineAugustaME
MarylandAnnapolisMD
MassachusettsBostonMA
MichiganLansingMI
MinnesotaSaint PaulMN
MississippiJacksonMS
MissouriJefferson CityMO
MontanaHelenaMT
NebraskaLincolnNE
NevadaCarson CityNV
New HampshireConcordNH
New JerseyTrentonNJ
New MexicoSanta FeNM
New YorkAlbanyNY
North CarolinaRaleighNC
North DakotaBismarckND
OhioColumbusOH
OklahomaOklahoma CityOK
OregonSalemOR
PennsylvaniaHarrisburgPA
Rhode IslandProvidenceRI
South CarolinaColumbiaSC
South DakotaPierreSD
TennesseeNashvilleTN
TexasAustinTX
UtahSalt Lake CityUT
VermontMontpelierVT
VirginiaRichmondVA
WashingtonOlympiaWA
West VirginiaCharlestonWV
WisconsinMadisonWI
WyomingCheyenneWY

Das Kernland der USA grenzt im Norden auf einer Länge von rund 6.000 km an Kanada, im Süden an Mexiko und den Golf von Mexiko. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 2.500 km. Im Westen befindet sich der Pazifische Ozean und im Osten der Atlantische Ozean. Zwischen beiden erstreckt sich das Kernland der USA auf rund 4.500 km².

Aufgrund der Größe der USA gestaltet sich das Landschaftsbild sehr vielfältig: Waldgebiete und Mittelgebirge an der Ostküste, Mangrovenwälder im subtropischen Florida, die Flusssysteme von Mississippi River und Missouri River, weite Ebenen im Zentrum des Landes, große Gebirgszüge wie die Rocky Mountains, trockene Wüsten im Südwesten, gemäßigte Regenwälder im Nordwesten und Küstengebirge an der Westküste der Vereinigten Staaten. Hinzu kommen die arktische Region der Tundra in Alaska und die tropischen Inseln von Hawaii.

Den höchsten Punkt der USA bildet mit 6.195 m der in Alaska liegende Denali (bis 31.08.2015 bekannt unter dem Namen Mount McKinley). Im Death Valley befindet sich mit 86 m unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt.

Wirtschaft

Der Status der USA als stärkste Wirtschaftsmacht, die rund ein Fünftel des jährlichen Welteinkommens erwirtschaftet, gründet sich auf ein großes, rohstoffreiches und gut erschlossenes Territorium auf einen großen Binnenmarkt sowie auf ein durch unternehmerische Initiative und freien Handel gekennzeichnetes Wirtschafts- und Finanzsystem. Der US-Dienstleistungssektor erwirtschaftet ca. 79 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP), der Industriesektor ca. 20 % und die Landwirtschaft trägt 1 % bei.

Regierungsform

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eine präsidiale Bundesrepublik. Seit dem 20. Januar 2017 ist Donald Trump Staats- und Regierungschef sowie Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Er ist somit der 45. Präsident der USA. Die Amtszeit des Präsidenten beträgt 4 Jahre.

Bevölkerung

In den USA leben ca. 319 Mio. Menschen, was 33 Einwohnern je km² entspricht. Doch die Bevölkerungsdichte schwankt je nach Gebiet sehr stark. So lebt an der Atlantikküste zwischen Boston und Washington ein Fünftel der US-Amerikaner (District of Columbia mit 3.912 Einwohnern je km²). Aber auch an der Ostküste, rund um die Großen Seen und an der Pazifikküste/Kalifornien gibt es eine sehr hohe Bevölkerungsdichte. Als menschenarm kann man dagegen die Gebiete der trockenen Plains, des Kordillerenbereichs und des borealen Waldlandes mit unter 2 Einwohnern je km² sowie die Tundra in Alaska mit gerade einmal 0,36 Einwohnern pro km² bezeichnen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten als Schmelztiegel der Völker. Den größten Anteil bilden mit 74 % der Bevölkerung die europäischstämmigen Amerikaner. Afroamerikaner, meist Nachkommen der afrikanischen Sklaven, stellen etwas mehr als 13 % der Bevölkerung und leben vor allem im Süden und in den großen Industriestädten des Nordens, wie Detroit. Einen Anteil von 11 % an der Gesamtbevölkerung haben Hispano-Amerikaner (Amerikaner mit lateinamerikanischer Herkunft). Sie leben vor allem im Südwesten der USA und in Florida, ihr Anteil wuchs in den letzten Jahrzehnten stetig. Mit nur 4 % bilden die asiatischen Einwanderer einen sehr kleinen Bevölkerungsanteil. Die größte Gruppe unter ihnen stellen die Chinesen, gefolgt von den Philippinos und den Japanern. Die Indianer („Native Americans“) bilden heute eine kleine, jedoch langsam wieder wachsende Minderheit, nur in Alaska erreichen sie eine zweistellige Prozentzahl der Bevölkerung. Nur ein Fünftel der Indianer lebt in Reservaten, das größte ist das Navajo-Reservat in New Mexico, Arizona und Utah mit 134.000 Einwohnern. Den größten indianischen Anteil hat Oklahoma (252.000 Einwohnern), gefolgt von Kalifornien, Arizona, New Mexico und Alaska. Heute lebt ein Drittel der Indianer unter der Armutsgrenze. Besonders schlimm ist die Situation in den Reservaten.

Sprache

Die USA haben bisher keine einheitliche Amtssprache festgelegt, doch ist die meist gesprochene Sprache Englisch, und auch alle amtlichen Schriftstücke werden in Englisch verfasst. Außerdem werden noch viele Sprachen der amerikanischen Ureinwohner und die Sprachen anderer Immigranten gesprochen. Besonders hoch ist der Spanisch sprechende Anteil.

Religion

Es gibt kein offizielles Register über den Religionsstatus der US-Amerikaner, aber es werden immer wieder Umfragen durchgeführt. 80 % der Bevölkerung gehören einer Religionsgemeinschaften an. Davon sind 37 % protestantische Gemeinschaften (Baptisten, Methodisten, Lutheraner, Presbyterianer), 23 % der römisch-katholischen Kirche, 2 % Juden, 0,8 % Muslime.

Währung

Währung: 1 US-Dollar (USD) = 100 Cents

Münzen gibt es im Wert von 1 (Penny), 5 (Nickel), 10 (Dime) und 25 (Quarter) Cents, seltener sind 50 Cents und 1 Dollar. Geldscheine haben einen Nennwert von 1, 2, 5, 10, 20, 50 oder 100 Dollar.

1 EUR = ca. 1,13 USD (Stand 07.06.2016)

Zeitverschiebung

Das Festland der USA erstreckt sich über 4 Zeitzonen: Eastern Time (=MEZ -6 Std.), Central Time (=MEZ -7 Std.), Mountain Time (=MEZ -8 Std.), Pacific Time (=MEZ -9 Std.), Alaska (=MEZ -10 Std.) und Hawaii (=MEZ -12 Std.).

Elektrizität

Die elektrische Spannung beträgt 110 Volt/60 Hertz (Wechselspannung). Mitgebrachte elektrische Geräte sollten also auf 110 Volt umschaltbar sein. Adapter für Flachstecker (amerikanische Norm) sind erforderlich. Am besten sollten Sie diese mitnehmen.

Telekommunikation

Die Landesvorwahl ist die +1
Mobilfunknetze: GSM 850/GSM 1900
Roamingpartner gibt es für die Netze von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

Siehe auch Reiseinformationen auf TechStage.

Inhaltsverzeichnis USA

Allgemeine Reiseinformationen

Geld/Kreditkarten

Eine Kreditkarte ist nahezu unverzichtbar. In den USA werden fast alle Kreditkarten akzeptiert. Mit Kreditkarte und PIN-Nummer kann an Geldautomaten auch Bargeld abgehoben werden. Nicht so stark verbreitet wie in Deutschland ist die bargeldlose Zahlung mit der EC/Maestro-Karte an elektronischen Kassen.

In Deutschland hat die Umstellung der EC-Karten auf Chiptechnik begonnen. EC-Karten mit V-Pay-Logo können in den USA nicht gelesen werden und eine Geldabhebung ist mit diesen neuen Karten nicht mehr möglich. Deshalb wird die Mitnahme von ausreichend Reiseschecks in US-Dollar empfohlen. Reiseschecks werden auch in vielen Hotels und Geschäften akzeptiert. Der Umtausch von Euro- Bargeld ist nicht bei allen Banken möglich, sondern zumeist – gegen Gebühr – auf Wechselstuben beschränkt, die sich nicht überall finden. Banküberweisungen von Deutschland in die USA können mehrere Tage in Anspruch nehmen und sind oft mit erheblichen Gebühren verbunden.

Straßenverkehr/Mietwagen

Autofahrer sollten sich über die amerikanischen Verkehrsregeln informieren. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind niedriger als in Deutschland. Bei Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit oder Alkohol am Steuer können hohe Geldbußen oder sogar Gefängnis drohen.

Bei Anmietung von Wagen an Flughäfen: Autovermietungen sind verpflichtet, Touristen auf mögliche Gefahren hinzuweisen. Bestehen Sie daher auf Stadtplan und Broschüren zu Verhaltensweisen, die zu beachten sind.

Ein internationaler Führerschein wird – in Verbindung mit dem unbedingt erforderlichen nationalen Führerschein- grundsätzlich empfohlen, in einigen US-Bundesstaaten ist er sogar Pflicht. Informationen über die Führerscheinregelungen der einzelnen US-Bundesstaaten sind über www.statelocalgov.net auf den Webseiten des jeweiligen Departments of Transportation verfügbar.

Für Mietwagen besteht zumeist bis zu einer bestimmten Schadenssumme eine Haftpflichtversicherung. Nicht versicherbar ist der in den USA mögliche „Strafschadensersatz“ („punitive damages“), der bei vorsätzlich verursachten Schäden fällig werden kann. Verurteilungen zu „Strafschadensersatz“ können sehr hohe Geldbeträge erreichen. Diese Verurteilungen werden zwar in Deutschland nicht vollstreckt; in den USA sind jedoch Vollstreckungen und Zwangsmaßnahmen aus einem solchen Urteil – auch bei eventuellen zukünftigen USA-Aufenthalten – stets möglich.

Inhaltsverzeichnis USA

Einreise

Aktueller Hinweis:

Am 21.01.2016 ist ein Gesetz umgesetzt worden, das u. a. folgende Änderungen des Visa-Waiver-Programms vorsieht:

Doppelstaater, die auch die Staatsangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen, sind von der Teilnahme am Visa-Waiver-Programm ausgeschlossen. Bisher erteilte ESTA-Genehmigungen werden ggf. ungültig.

Reisende, die sich nach dem 01.03.2011 in Iran, Irak, Syrien oder Sudan aufgehalten haben, sind von der Teilnahme am Visa-Waiver-Programm ausgeschlossen. Am 18.02.2016 wurde dieser Länderkreis um Libyen, Jemen und Somalia erweitert. Ausgenommen sind lediglich Reisende, die sich in einem dieser Länder im öffentlichen Auftrag als Vollzeit-Bedienstete der Bundesregierung oder als Streitkräfteangehörige aufgehalten haben.

Bisher erteilte ESTA-Genehmigungen werden für den o. g. Personenkreis ab sofort ungültig. Doppelstaater mit bislang gültiger ESTA-Genehmigung, bei denen diese Eigenschaft den US-Behörden aufgrund des ESTA-Antrags bekannt ist, werden von den US-Behörden per E-Mail über die Aufhebung ihrer ESTA-Genehmigungen informiert.

Dieser Personenkreis muss nach derzeitigem Kenntnisstand für die Einreise in die USA ein Visum beantragen.

Die US-Regierung prüft derzeit noch, inwieweit möglicherweise weitere Personen, die sich nach dem 01.03.2011 in einem der o. g. vier Länder aufgehalten haben, nach einer Einzelfallprüfung von den nun in Kraft getretenen Verschärfungen ausgenommen werden können (wie z. B. Journalisten, Mitarbeiter von NGOs, internationalen, regionalen Organisationen, Geschäftsreisende nach Iran und Irak). So werden bei ESTA-Neuanträgen inzwischen auch Daten bzgl. früherer Reisen nach Irak, Iran, Syrien und Sudan abgefragt, aufgrund derer über die Erteilung eines sogenannten Waivers entschieden werden soll. Wie lange eine solche Prüfung im Einzelfall dauert und in welchem Umfang derartige Ausnahmegenehmigungen tatsächlich erteilt werden können, ist derzeit noch unklar.

Dem o. a. Personenkreis wird daher bis auf weiteres empfohlen, bei entsprechenden Reiseplänen in die USA, in jedem Falle jedoch vor Antritt einer Reise in die USA und unabhängig vom Bestehen einer ESTA-Reisegenehmigung, Kontakt mit der zuständigen US-amerikanischen Auslandsvertretung in Deutschland aufzunehmen und bei Bedarf ein US-Visum zu beantragen.

Besonderheiten bei der Einreise

Seit dem 1. November 2010 gelten für USA-Flüge neue Regelungen im Rahmen des sog. „Secure Flight“-Programms der US-Transportsicherheitsbehörde, um die Sicherheit auf internationalen und inneramerikanischen Flügen zu erhöhen.

Für die Ausstellung von Flugtickets bzw. Bordkarten ab 1. November 2010 benötigen Fluggesellschaften oder Reiseveranstalter von allen Flugreisenden folgende Angaben:

Fehlen diese Daten, können die US-Behörden die Buchung abweisen und die Ausstellung von Bordkarten untersagen. Die Regelung ist unabhängig vom Zeitpunkt der Buchung und gilt für:

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der US-Transportsicherheitsbehörde (TSA) unter https://www.tsa.gov/travel/security-screening

Seit dem 30. September 2004 gelten neue Bestimmungen für die Einreise in die USA. Von jedem Reisenden, d. h. auch von den nicht visapflichtigen Besuchern, werden am Einreiseflughafen/Seehafen die Fingerabdrücke digital eingescannt und ein digitales Portraitphoto erstellt. Zu Einzelheiten siehe „Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige“. Weitere Informationen können auf der Internetseite des Department of Homeland Security unter www.dhs.gov/us-visit eingesehen werden.

Seit dem 5. März 2003 sind die europäischen Fluggesellschaften gesetzlich verpflichtet, den Einreisebehörden der USA Flug- und Reservierungsangaben ihrer Passagiere zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich zu diesen Reservierungsdaten wird seit Oktober 2005 bei der Einreise die Adresse (Straßenname und Hausnummer, Stadt, Bundesstaat, Postleitzahl) verlangt, an der sich der Passagier während seiner Reise in die USA aufhalten wird (bei Rundreisen gilt die erste Adresse). Reisenden, die keine Adressenangaben machen, kann die Einreise verweigert werden.

Seit dem 1. Januar 2003 werden die Gepäckstücke sämtlicher Flugpassagiere auf Explosivstoffe durchleuchtet. Die Transport Security Administration (TSA) weist Flugreisende darauf hin, die Koffer nicht mehr abzuschließen, um manuelle Nachkontrollen zu ermöglichen. Die TSA hat das Recht, alle Gepäckstücke zu öffnen, verschlossene auch gewaltsam. In jedem Fall wird ein Hinweiszettel über die erfolgte Kontrolle im Koffer hinterlegt, in dem auf Haftungsausschluss bei Beschädigung oder Verlust einzelner Inhalte hingewiesen wird.

Aufgrund der Besonderheiten der eingesetzten Geräte empfiehlt die TSA einige Umstellungen beim Kofferpacken. So sollten Geschenke nicht mehr verpackt und Bücher nur noch nebeneinander eingepackt werden. Lebensmittel sollten im Handgepäck verstaut werden (Achtung, zollrechtliche Vorschriften beachten!). Die Einfuhr von Lebensmitteln unterliegt strengen Kontrollen und weitgehenden Einschränkungen.

Laptops oder andere elektronische Datenträger dürfen von den US-Grenzbehörden zur Verhinderung von Straftaten durchsucht werden.

In Ausnahmefällen kann es bei Ein- oder Ausreise dazu kommen, dass auch körperbezogene Durchsuchungen erfolgen.

Informationen zum Thema Einreise in die USA können Reisende auf der Webseite der U. S. Customs & Border Protection unter http://www.cbp.gov/travel/international-visitors/ abrufen.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige:

Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja, Visum erforderlich

Personalausweis: Nein, für US-Reisen nicht zugelassen

Vorläufiger Personalausweis: Nein, für US-Reisen nicht zugelassen

Kinderreisepass: Ja, Visum erforderlich

Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt): Ja, Visum erforderlich

Anmerkungen: Das Reisedokument muss für die gesamte Aufenthaltsdauer (also bis mindestens einschließlich Tag der Ausreise aus den USA) gültig sein.
Bitte beachten Sie die Ausführungen zum US-Visa-Waiver-Programm, zum Elektronischen System zur Reiseerlaubnis (ESTA) und zum US-Visumverfahren.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Visum

Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des „Visa Waiver“-Programms berechtigen alle maschinenlesbaren (bordeauxroten) deutschen Reisepässe. Ab dem 1.4.2016 werden aufgrund geänderter Vorschriften zum Visa-Waiver-Programm nur noch Inhaber elektronischer Reisepässe (Pässe mit integriertem elektronischem Chip) visumfrei in die USA einreisen können. Bei einem vorläufigen (grünen) Reisepass benötigen Sie ein Visum.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der US-Botschaft: http://germany.usembassy.gov/visa/vwp/

US Visa-Waiver-Programm

Deutsche Staatsangehörige nehmen am Visa-Waiver-Programm der USA teil und können als Touristen, Geschäftsreisende oder zum Transit im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA einreisen, wenn sie:

Auch die Einreise auf dem Landweg von Kanada oder Mexiko ist im Rahmen des „Visa Waiver“-Programms möglich. Bei Einreise auf dem Landweg entfällt die Pflicht der Vorlage eines Rück- oder Weiterflugtickets sowie der elektronischen Einreiseerlaubnis (ESTA).

Auch die Erfüllung der obigen Kriterien zur Teilnahme am „Visa Waiver“-Programm begründet keinen Anspruch auf Einreise in die USA. Die endgültige Entscheidung über die Einreise trifft der zuständige US-Grenzbeamte.

Wenn Sie aus einem anderen Grund in die USA reisen oder eine der o. g. Voraussetzungen nicht erfüllen, ist grundsätzlich ein Visum erforderlich – zum Beispiel wenn Sie:

Das Visum ist bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem zuständigen US-Generalkonsulat zu beantragen.

Bei der visumfreien Einreise wird die tatsächlich erlaubte Aufenthaltsdauer vom US-Grenzbeamten individuell festgelegt. Eine spätere Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung – wenn sich beispielsweise Ihre Ausreise durch unvorhergesehene Umstände verzögert – ist nicht möglich! Falls Sie mit einem Visum eingereist sind, kann jedes Büro der Einreisebehörde USCIS eine Verlängerung des Aufenthalts genehmigen! Der Tag, an dem Sie spätestens die USA wieder verlassen müssen, wird bei der Einreise in den Pass eingestempelt („admitted until xx-xx-xx“. Beachten Sie bitte das amerikanische Datumsformat – der Monat wird zuerst genannt, dann der Tag: ‚3-10‘ ist der 10. März, nicht der 3. Oktober!)

Electronic System for Travel Authorization (ESTA)

Seit dem 12. Januar 2009 müssen alle Reisenden, die im Rahmen des „Visa Waiver“-Programms (VWP) in die USA reisen, vor der beabsichtigten Einreise zwingend via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/ eine elektronische Einreiseerlaubnis („Electronic System for Travel Authorization“ – ESTA –) einholen. Die Beantragung über Dritte (z. B. Reisebüro) ist möglich. Die US-Botschaft in Berlin warnt auf ihrer Website in diesem Zusammenhang vor nicht ordnungsgemäß zugelassenen Drittanbietern im Internet, die für Informationen im Zusammenhang mit ESTA und für das Einreichen von Anträgen im Namen von VWP-Reisenden eine Gebühr erheben. Diese Gewerbeunternehmen werden weder von dem US-Ministerium für Innere Sicherheit (Department of Homeland Security, DHS) noch von der US-Regierung unterstützt, noch sind diese Behörden hiermit assoziiert oder auf irgendeine Weise verbunden. Die Nutzung eines privaten Dienstleistungsanbieters zur Beantragung der Reisegenehmigung über ESTA führt zu keiner Beschleunigung der Erteilung einer Reisegenehmigung. Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag gemäß ESTA nach Möglichkeit mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen.

Die ESTA-Beantragung ist seit dem 8. September 2010 gebührenpflichtig. Es werden 14 US-$ erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express, Discover) im Internet. Alternativ kann die Bezahlung auch über Dritte (z. B. Reisebüro) erfolgen.

Nur bei folgenden Sondersituationen muss auch vor Ablauf von zwei Jahren eine neue „Travel Authorization“ beantragt werden:

Die Webseite mit dem elektronischen Antragsformular ist in deutscher und 20 weiteren Sprachen verfügbar. In aller Regel erhält der Antragsteller innerhalb kurzer Zeit eine Antwort. Es wird empfohlen, die Erlaubnis auszudrucken und bei Reisen mit sich zu führen. Im Falle einer Ablehnung durch ESTA kann die Reise zunächst nicht angetreten werden. Sie müssen sich in einem solchen Fall zur Beantragung eines Visums an die zuständige US-Auslandsvertretung wenden. Erst im Rahmen der Visumbeantragung werden Ihnen ggf. auch die Gründe für die Ablehnung der elektronischen Einreiseerlaubnis mitgeteilt. Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-Genehmigung versucht werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist in solchen Fällen mit einer Zurückweisung des Reisenden an der US-Grenze zu rechnen.

Bitte beachten Sie, dass auch bei Vorliegen einer Einreiseerlaubnis nach diesem neuen elektronischen Verfahren (wie auch bei Vorliegen eines gültigen US-Einreisevisums) die abschließende Entscheidung über die Einreise weiterhin den US-Grenzbeamten vorbehalten bleibt.

Hinweis zur korrekten Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer „0“ (Null) den Buchstaben „O“ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe „O“ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.

Umfassende englischsprachige Informationen zum ESTA-Verfahren erhalten Sie über den auf der ESTA-Startseite unten veröffentlichten Link.

Informationen über ESTA in deutscher Sprache erhalten Sie auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin unter
https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/
http://travel.state.gov/content/visas/en/visit/visa-waiver-program.html
https://de.usembassy.gov/de/visa/haufig-gestellte-fragen-esta/

Weitere Hinweise

Ausführliche grundsätzliche Hinweise zu den US-Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren finden Sie auf der Website der US-Botschaft Berlin:

https://de.usembassy.gov/de/visa/

Sollten bei Ihrer Einreise in die USA Probleme aufgetreten sein, können Sie sich nach Ihrer Rückkehr an das Department of Homeland Security wenden. Das DHS hat ein „Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP)“ unter www.dhs.gov/trip eingerichtet, welches die zentrale Anlaufstelle für Fragen und Anträge auf Abhilfe bei Problemen im Zusammenhang mit Einreisen in die USA ist. Nutzer von TRIP müssen ein Online-Formular ausfüllen und dort Angaben zur Person und Art der negativen Reiseerfahrung machen, wegen der sie Abhilfe oder Auskunft erbitten.

Grundsätzlich wird Reisenden empfohlen, den Reisepass bzw. eine Kopie des Reisepasses, aus dem der legale Aufenthalt in den USA hervorgeht (Einreisestempel, ggf. Visum), ständig mit sich zu führen. In einigen Staaten, wie beispielsweise Louisiana, ist dies Pflicht.

Alle weitergehenden Fragen über Ihre Einreise in die USA sollten Sie rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen amerikanischen Auslandsvertretung klären.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass Tourismus Schiegg und das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet werden. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Inhaltsverzeichnis USA

Reisezeit und Klima

Abgesehen vom südlichen Florida befindet sich das Kernland der USA in der gemäßigten Klimazone. Deshalb müssen sich Reisende, vor allem in den zentral gelegenen Landschaften, im Sommer auf sehr hohe und im Winter auf sehr niedrige Temperaturen einstellen. Im Südosten verursacht die hohe Luftfeuchtigkeit oft eine unangenehme Schwüle.

Südkalifornien besitzt ein dem Mittelmeerraum ähnliches Klima mit Sommertrockenheit und winterlichen Niederschlägen. Ausgesprochene Trockengebiete erstrecken sich im westlichen Teil der Flachländer (Plains und Prärien). Dagegen ist der Osten der USA niederschlagsreich. Im Südosten schließlich gibt es milde Winter, heiße Sommer und hohe Niederschläge.

Für weite Teile der Vereinigten Staaten von Amerika ist die beste Reisezeit der Frühling, der schnell in einen heißen Sommer übergeht. Auch der lange und meist trockene Herbst eignet sich gut zum Reisen. Von Anfang September bis November verfärbt sich das Laub der Bergwälder während des „Indian Summer“ in herrlichen Farben. In den Wintermonaten empfehlen sich entweder das meist warme Florida mit seinen Badeorten oder die Wintersportgebiete der Gebirge (Rocky Mountains, Sierra Nevada, Front Range, u. a.).

Inhaltsverzeichnis USA

Gesundheit und Impfschutz

Zurzeit sind bei einem Direktflug aus Europa keine Impfungen vorgeschrieben. Generell wird jedoch folgender Impfschutz empfohlen: Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und Polio.

Genauere Informationen finden Sie auf unserer Reise-Infos-Seite.

Inhaltsverzeichnis USA

Flug

Flug ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz in die USA und zurück, z. B.:

New York mit BA, DL, AF, KL, UA, LH, IBEUR 600 – 800
Chicago mit BA, AF, KL, LH, DL, AA EUR 600 – 1.100
Washington D. C. mit AF, DL, KL, NW, LH, USEUR 590 – 900
Miami mit AF, DL, KL, LH, AA, BA EUR 592 – 1.100
New Orleans mit KL, NW, DL, AF, USEUR 600 – 1.000
Las Vegas mit DE, KL, DL, AF, US EUR 600 – 1.050
Los Angeles mit AF, DL, BA, KLEUR 790 – 1.300
San Francisco mit AF, DL, KL, NW, US, BA EUR 780 – 1.300
Specialsab EUR 500

Hinweis: Die oben angegebenen Flugpreise sind bereits Endpreise und beinhalten Steuern, Flughafengebühren und Kerosinaufschläge.

Tip: „Knüller-Angebote“ können sich wegen Airpass-Restriktionen oder fehlenden Stopovers als nachteilig erweisen. Verknüpfen Sie deshalb den Flug immer mit der Inlands-Reiseplanung. Wir als Nordamerika-Spezialist sind Ihnen gerne behilflich, Geld zu sparen.

Da die USA ein sehr dichtes Flugnetz haben, bietet es sich an, große Entfernungen mit Inlandsflügen zu überbrücken. Die Flüge innerhalb Amerikas sind meist sehr günstig und damit eine ideale Möglichkeit, verschiedene Städte bzw. Regionen miteinander zu verbinden.

USA-Flüge: Erfragen Sie unsere oft günstigeren aktuellen Tagespreise!

Inhaltsverzeichnis USA

Mietwagen, Wohnmobile, Motorräder und Hotels

finden Sie bei den Links. So können Sie sich Ihre ganz persönliche Mietwagen-Traumreise durch die USA zusammenstellen.
[Mietwagen USA] [Camper USA] [Motorradvermietung USA] [Mietwagen-Anfrage] [Camper-Anfrage] [Mietmotorrad-Anfrage] [Hotel-Anfrage]

Inhaltsverzeichnis USA

Weiter Weiter zu: Metropolen der USA Weiter



© 1997 – 2017 Tourismus Schiegg   ·   E-Mail info@american-tours.com